Wehen sind schmerzhaft, aber erträglich
Die meisten Frauen verspüren schon ein paar Tage vor der eigentlichen Geburt die ersten Wehen. Diese Senkwehen sind immer das Zeichen dass das Kind auf die Welt kommen möchte. Wenn die Wehen dann immer stärker werden und die Zeitabstände zwischen den Wehen immer kürzer sind, dann wird es Zeit für die Mutter in ein Krankenhaus oder in ein Geburtshaus zu gehen.
Den stärksten Wehenschmerz bei der Geburt verursachen die Eröffnungswehen. Sie sorgen dafür, dass sich der Muttermund öffnet und bahnen sozusagen dem Kind den Weg ins Leben. Dieser Wehenschmerz bei der Geburt kann unter Umständen stundenlang dauern und ist nicht nur für die Mutter sehr anstrengend.
Auch das Kind muss sich mühen, um sich mit den Wehen durch den so genannten Geburtskanal zu schieben. Für den stärksten Wehenschmerz bei der Geburt sorgen allerdings die Presswehen. In den Presswehen wird das Kind schließlich geboren und alle Schmerzen sind dann sehr schnell vergessen.